Ein Weyler worinnen 7 Bauernhöff so alle in den Teutschen Hoff nach Öttingen gehören und 1 gemeins Hirtenhauß, sind nach Beyerberg gepfarrt und den meisten Theil des Zehenden dem Pfarrer zu Beyerberg zu geben schuldig, der Überrest aber gehört einem Pfarrer zu Wittelshoffen, die gemeins Herrschaft und Hirtenstab wie auch die Vogtey inner Etter gehört in den vorgedachten Teutschen Hoff zu Öttingen. Die Fornicatios-, Feld- und Gaßenfrevel, samt der Hochfraischl. Hohen Obrigkeit aber, dem allhiesigen Oberamt Waßertrüdingen.

 (Quelle: Zoller, Wittelshofen)

Grüb liegt an der nordwestlichen Seite des Hesselberges und bildete zusammen mit Dühren bis zur Eingemeindung eine eigenständige Gemeinde. Kirchlich gehört die Ortschaft zu Beyerberg.
Im Jahr 1147 wurde in einer Urkunde erwähnt, dass Grundstücke in Grüb durch den Grafen von Abenberg an das Kloster Heilsbronn geschenkt wurden. Die Liebe zur heimischen Scholle, die traute Verbundenheit mit der Natur und das in den Herzen der Grüber pulsende Pflichtgefühl, das von den Ahnen ererbte Gut zu erhalten und zu betreuen ist ein wertvolles Kulturgut der Einwohnerschaft dieses Ortes. Die Idylle wird nur durch den Verkehr der Kreisstraße gestört.

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