... wahrscheinlich um das Jahr 1000 n. Chr. entstanden, kann seinen Ursprung nicht mehr nachweisen, da alle alten Aufzeichnungen verloren gegangen sind. Aus dem Jahr 1246 wird von der Ortschaft "Ullingswanc" berichtet, was die Wange (Feldung) des Ulin bedeutet. Im 30-jährigen Krieg (1648) wurde der Ort fast gänzlich von den Gallis (Franzosen) niedergebrannt. 1654 wurde die neu erbaute Kirche (geweiht dem hl. Andreas) ihrer Bestimmung übergeben.
Heute ist Illenschwang mit ca. 280 Einwohnern wieder annähernd so groß wie zu dieser Zeit und damit der größte Gemeindeteil von Wittelshofen, wohin es 1972 eingegliedert wurde. Illenschwang ist eine Ortschaft, in der sich sehr viele Einwohner in den zahlreichen Vereinen (Feuerwehr, Kriegerverein, Obst- und Gartenbauverein, Dorfjugend und er Blasmusik) stark engagieren, was sich in zahlreich stattfindenden Festen widerspiegelt.
Der Ort Illenschwang besitzt entlang der Staatsstraße  nach Dinkelsbühl ein ausgewiesenes Gewerbegebiet, außerdem ein erschlossenes Baugebiet in Richtung Obermichelbach. Mit Illenschwang grenzt die Gemeinde Wittelshofen an das Stadtgebiet von Dinkelsbühl und an die Gemeinde Wilburgstetten.

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