... wird erstmals 1253 in einer Urkunde über einen Gütertausch zwischen dem Kloster Heilsbronn und der Komturei des Deutschen Ritterordens in Oettingen erwähnt. Demnach war Untermichelbach damals ein bedeutender Ort. Es gab einen Vogt, der die Zehentrechte des Deutschen Ordens über seine Untertanen auszuüben hatte. Die Errichtung einer Kapelle, die dem Bauern-Heiligen Leonhard geweiht wurde, wird auf das Jahr 1389 beziffert. Sie war zunächst eine Tochterkirche von Aufkirchen. Nachdem 1490 eine eigene Kirchenstiftung entstand, wurde das Kirchenwesen selbständiger und 1808 erfolgte die Loslösung vom Kirchenverband Aufkirchen.
Politisch war Untermichelbach bis 1972 selbständig, ehe es in der Gebietsreform zu Wittelshofen kam.

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Luftaufnahme (Kurt Pachl)

 

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